Herzstrahlen-Blog

Zahlreiche Themen begegnen uns im täglichen Leben. Mal als Herausforderung, mal als Belohnung, aber immer als Chance. Dieser Blog behandelt immer ein Thema, dem wir regelmäßig begegnen.
Für neue Erkenntnisse, mehr Lebensfreunde und mehr Strahlen aus Ihnen. Der Blog ist ausschließlich von mir verfasst. Auf diese Art und Weise können Sie schon vorab lesen, was ich denke und fühle.






04. Februar 2018

Die Leichtigkeit in sein Leben einladen

Gib jedem Tag die Chance der schönste in deinem Leben zu werden.
Mark Twain


Dieser schöne Spruch von Mark Twain klingt sehr einfach. Wir denken uns vielleicht Dinge wie: Ich halte den Tag sicher nicht davon ab. Aber er wird halt nicht der schönste, weil…

Was hält uns davon ab, das wirklich zu leben?

Als erstes begegnen wir dem Tag mit der falschen Einstellung. Anstatt jeden neuen Tag zu begrüßen und uns zu freuen, ärgern wir uns über den Wecker, ziehen den Polster bei dem Gedanken an die Arbeit über den Kopf oder sind sofort in anderen negativen Gefühlen, die zu einer Abwärtsspirale führen.

Aber auch in unserer Erziehung haben wir meistsens Glaubenssätze eingetrichtert bekommen, wie: Es darf nicht leicht sein, sonst ist es nichts wert. Oder wenn es nicht viel Kraft kostet, ist es nicht wahr. Wir geben dem Tag die Chance erst gar nicht!

Oder wir erwarten so viel vom Tag, dass wir nur enttäuscht werden können. Anstatt sich etwas zu wünschen und zu manifestieren und dann zu warten, wie es wahr wird, planen wir bereits genau das ein, was wahr werden soll. Wenn wir uns Geld wünschen, sollen wir es am Boden finden. Wir sind dann so auf den Boden fixiert, dass wir nicht links und rechts schauen.

Oft sind wir auch im Morgen oder im Gestern. Das kann nichts werden, weil bislang wurde es ja auch nichts. Oder: Das mache ich dann, wenn ich nur erst…

Was können wir jetzt tun, damit wir die Leichtigkeit und Lebensfreude zurück in unser Leben holen?

  • Höre auf deine innere Stimme. Deine Intuition oder Bauchgefühl spürt und weiß die Dinge viel schneller, als unser Gehirn. Also höre bewusst hin, folge den Impulsen und je öfter du übst, desto lauter wirst du es hören.


  • Sei kreativ. Wenn du dich deiner Kreativität hingibst, bist du ganz mit deiner Intuition und deinem höheren Selbst verbunden. Es macht nichts, wenn du denkst, dass du nicht zeichnen, schreiben, singen oder tanzen kannst. Auch ein Essen besonders kreativ zu kochen und aufzutischen, eine Wohnung einzurichten oder dich mit der Kreativität anderer zu beschäftigen ist eine Form davon.


  • Verbringe Zeit alleine mit dir. Tanke Kraft alleine. Beschäftige dich mit dir selbst, deinem Körper, deinem Geist und deiner Seele. Spüre bewusst in deine Arme, deine Beine, dein Herz und spüre, was die Strukturen dir sagen wollen. Lass die Gedanken vorbeiziehen, ohne sie festzuhalten und beobachte deine Gefühle.


  • Trainiere deinen Fokus. Konzentriere dich auf die Dinge, die du tust. Wenn du isst, dann esse. Wenn du liest, dann lese. Verzichte auf Multitasking und gönne dir Zeiten, in denen du dein Handy ausschalten darfst.


  • Gönne dir auch Pausen und Stillstände. Es darf Zeiten geben, in denen du nichts tust!


  • Statt negative Dinge zu erwarten und nur das Schlechte zu sehen, richte deine Aufmerksamkeit auf die guten Dinge. Sei dankbar für all die Kleinigkeiten und Großigkeiten in deinem Leben.


  • Sei offen zu beobachten, was passiert und sei dabei, wenn etwas Neues auf dich zukommt!



Astrid Luise Jöll



  zum Anfang dieser Seite


24. November 2017

Wahre Liebe braucht kein glückliches Ende. Wahre Liebe endet auch ohne Beziehung nie.

Fabian und Alexandra trafen sich zufällig bei einem geschäftlichen Termin. Es hat gefunkt ohne Ende. Er brachte sie vollkommen aus dem Konzept, einfach nur, weil er sie ansah.

Alexandra dachte eigentlich nicht, dass sie Fabian noch einmal wiedersehen würde und freute sich riesig, als er sich dann doch bei ihr meldete.

Obwohl kein weiteres Treffen stattfand, dachte Alexandra ständig an ihn, bekam bei jeder neuen Nachricht Herzklopfen und war dabei sich Hals über Kopf zu verlieben. Und dann ganz plötzlich endete der Kontakt.

Alexandra versuchte ihn einmal wieder aufleben zu lassen – ohne Erfolg. Sie wusste nicht was passiert war, aber sie billigte ihm zu, dass er nichts (mehr) wollte und ließ ihn in Ruhe.

Auch ein paar Wochen später schleicht sich noch ein Lächeln auf ihre Lippen, wenn sie ein Auto oder etwas anderes sieht, das sie an ihn erinnert. Aber auch, wenn sie sich eine Zukunft wünschen würde, lässt sie ihn frei.

Wie viele Geschichten dieser Art kennt man? Alles scheint direkt auf eine gemeinsame Zukunft hinauszulaufen und kurz vor dem vorläufigen Happy End kommt es zum totalen Bruch.

Verletzungen sind hier fast vorprogrammiert. Auch Wut, Ärger, Enttäuschungen sind hier normale Gefühle, die sich wieder legen können und sollten.

Aber wie sich die Gefühle nach dem ersten „Schock“ entwickeln, zeigt, welche Art Gefühle investiert wurden.

Wenn ich einen Anspruch auf meinen potenziellen Partner stelle, dann geht es in erster Linie um mein Ego und um einen Besitzanspruch. Nicht zu verwechseln mit Treue!

„Ich will ihn! Sie steht mir zu. Aber er hat, also muss er?“ Äußerungen dieser Art sind typische Anzeichen für das Ego, das hinter den Gefühlen steckt. Wenn ich dagegen den anderen Partner so sehr ins Herz geschlossen habe, dass ich ihm das Beste aus seiner Sicht wünsche, dann heißt das auch, dass ich ihm sein Glück - zumindest scheinbar - nicht nur auf meine Kosten gönne, sondern sogar wünschen kann.

Diese selbstlose Art der Liebe verschwindet nicht einfach so. Sie wird vielleicht auch nach Jahren noch da sein und immer wieder ein kleines Lächeln hervorbringen. Vielleicht auch gepaart mit einem kleinen Stich: „Achja, was wäre wenn?“. Aber erst wenn wir den anderen so sehr lieben, dass wir ihm unabhängig von unserem Befinden das Beste wünschen, wissen wir, dass die Gefühle echt sind. Eine Beziehung ist vielleicht trotzdem nicht der Lohn dafür. Aber das Universum revanchiert sich auf andere Weise, weil ich genau das anziehe, was ich aussende.

Und auch wenn ich nach Jahren noch dieses Lächeln und Gefühl habe, heißt das nicht, dass ich meinen Partner deshalb anders oder weniger echt lieben muss. Es heißt bloß, dass man jemanden in sein Herz geschlossen hat, dem man das Beste und Schönste wünscht.

Astrid Jöll



  zum Anfang dieser Seite


3. Oktober 2017

Das Gesetz von Ursache und Wirkung

Manchmal begegnen wir einem Menschen zum allerersten Mal und fühlen uns dabei, als würden wir ihn schon ewig kennen. Wir fühlen uns auf Anhieb wohl, wir könnten stundenlang mit ihm reden und auf einmal ist alles anders.

In (fast) allen Fällen ist es so, dass wir diese Person schon kennen. Unsere Seelen haben sich bereits vor unserer Geburt vorgenommen, dass sie sich an einem bestimmten Punkt im Leben aus einem besonderen Grund wiedertreffen. Wieso nun erst irgendwann, wenn es die große Liebe ist? Warum überhaupt, wenn wir diesen Menschen nicht mögen?

Jeder Mensch ist entweder eine Prüfung, eine Strafe oder eine Belohnung, sagt man.
Ganz so ist es nicht. Die Seelen treffen sich wieder, um sich zu versöhnen.

Wenn zum Beispiel irgendwelche Konflikte aus früheren Leben noch da sind, bekommen wir in diesem Leben die Chance sie zu lösen und uns weiterzuentwickeln.
Manche Menschen können uns ein Stück unseres Lebensweges mitbegleiten. Solange wir uns zusammen weiterentwickeln und zusammen wachsen, fruchtet eine Beziehung. Sobald zwei Menschen beginnen unterschiedliche Wege einzuschlagen oder sich nicht mehr gegenseitig beflügeln, ist es Zeit neue Herausforderungen zu suchen.

Und dann gibt es die Menschen, die wirklich ein Geschenk sind. Sie sind lebenslange Begleiter, die uns auf unserem Weg unterstützen, um die Herausforderungen zu bewältigen.

Wenn wir an einem Entwicklungspunkt unserer Seele sind, an dem wir noch nicht reif für einen anderen Menschen sind, könnte er direkt in uns hineinlaufen und wir würden ihn trotzdem nicht sehen.

Oft ist es auch so, dass wir noch einiges an Seelenentwicklung vor uns haben, bevor wir mit dem großen Glück belohnt werden.

Auch scheinbar irrationale Ängste und Phobien haben sehr häufig mit Erfahrungen aus früheren Leben zu tun. Meistens steckt hinter der Höhenangst ein früheres Trauma, in dem man beispielsweise durch einen Sturz aus weiter Höhe gestorben ist. Oder die Schlangenphobie liegt darin begründet, dass man wegen eines Bisses verendet ist.

Wie kann man nun aber herausfinden, welcher Lernauftrag hinter einer Thematik steht?
Eigentlich geht es ganz leicht. In einer Rückführung kann man zurück zum Ursprung des Problems gehen und alle Gefühle, die damit zusammenhängen, loslassen.

Nehmen wir zum Beispiel an, dass eine Person Schwierigkeiten hat, ihrem Partner zu vertrauen, weil sie immer fürchtet von ihm betrogen zu werden.
In der Rückführung erlebt sie sich nun, wie sie mit ihrem Partner eine Affäre hatte. Der Partner war aus adeligen Verhältnissen und musste eine andere Person heiraten, obwohl er eigentlich denjenigen, der die Rückführung macht, geliebt hat. Sie haben ihre Beziehung also weitergelebt, aber eben im Geheimen.
Bei der Rückführung können sämtliche Gefühle wie Schmerz, Trauer, Wut und andere losgelassen werden. Man versteht, dass der Partner damals keine andere Wahl hatte und versöhnt sich mit ihm.

Erfahrungen zeigen, dass Phobien danach wirklich weg sind, Probleme sich auflösen und der Schmerz ein Ende hat.

Das Verständnis ist der wesentliche Schlüssel zur Versöhnung und die wiederrum zum Seelenfrieden.

Manche Menschen erleben sich selbst, wie sie eine jemanden, eine ethische Gruppe oder eine Religion diskriminiert und verabscheut haben. Im nächsten Leben sind sie dann als genau das geboren worden, was sie selbst gehasst haben.
So sind nach dem Hundertjährigen Krieg viele Franzosen im nächsten Leben Engländer geworden und umgekehrt, damit sie verstehen konnten, dass auch das andere Volk Menschen sind.

Das ist das Gesetz von Ursache und Wirkung. Das was man tut, hat Folgen.
Oft muss man genau dasselbe Negative erleben, damit man versteht, dass es falsch war. Und wer das begriffen hat, kann sich damit und mit anderen beteiligten Personen versöhnen und in seiner Seelenentwicklung weiterkommen.

Astrid Jöll



  zum Anfang dieser Seite


29. August 2017

Ich möchte von dir Abschied nehmen, ohne Wesentliches versäumt zu haben.
Ich möchte dir meine Gefühle mitteilen, ohne dich für sie verantwortlich zu machen.
Ich möchte dich informieren, ohne dich zu belehren.

Ich möchte dich lieben, ohne dich einzuengen.
Ich möchte dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten.
Ich möchte dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen.
Ich möchte zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen.
Ich möchte dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen.
Ich möchte dir etwas schenken, ohne Erwartungen daran zu knüpfen.

Ich möchte dir helfen, ohne dich zu beleidigen.
Ich möchte mich um dich kümmern, ohne dich ändern zu wollen.
Ich möchte mich an dir freuen - so wie du bist.
Wenn ich von dir das Gleiche bekommen kann, dann können wir uns wirklich begegnen und uns gegenseitig bereichern.

Viriginia Satir

Was ist Liebe?

Eine der wohl philosophischsten Fragen war, ist und bleibt immer noch jene, was Liebe ist.

Sie ist umso schwieriger zu beantworten, weil es hierbei kein richtig oder falsch gibt. Liebe bedeutet für jeden etwas Anderes. Trotzdem können wir zwischen verschiedenen Arten der Liebe unterscheiden. Zum Beispiel der Liebe zum Beruf, die Liebe zu unserer Familie, die Liebe zur Natur aber vor allem die Liebe zu unserem Partner.

Oft wird diese reine, bedeutsame, einzigartige Liebe auf unseren Partner beschränkt. Das Gerücht, dass wir nur eine Person lieben können, hält sich hartnäckig, weil die unterschiedlichen Arten zu lieben nicht bedacht werden.

Ich bin der festen Überzeugung, dass Liebe der Sinn des Lebens ist. Egal wie man es auch dreht oder wendet - am Ende gilt es zu lieben.

Um uns selbst zu verwirklichen und unser volles Potenzial zu leben, sollten wir uns auf die Suche nach unserer Berufung machen. Für diese Tätigkeit werden wir ein gewisses Talent, Interesse und Freude aufbringen. Vor allem aber, werden wir sie lieben. Wer liebt, was er tut, der ist auch gut darin und hat nicht wirklich zu arbeiten.

Dies ist nur eines der Beispiele, das aufzeigt, dass es um die Liebe geht.

Und doch - wir können alles haben. Einen erfolgreichen Beruf, genug Geld, ein schönes Zuhause ... Für die meisten von uns würde es sich immer noch nicht komplett anfühlen, wenn derjenige fehlt, mit dem man es teilen kann.

Wie aber erkennt man, ob es Liebe ist?

Ich unterscheide auch die amouröse Liebe in verschiedene Arten.

Zunächst haben wir hier das typische Schwärmen. Wir sehen jemanden und er gefällt uns. Wir wissen noch gar nichts über ihn oder sie, aber wir müssen immer wieder hinschauen, kichern unter Umständen und bekommen Herzklopfen.

Eine Schwärmerei ist etwas Schönes. Gerade in jungen Jahren, wenn wir zum ersten Mal bewusst erkennen, dass uns andere Menschen auf eine bestimmte Art anziehen und Buben erkennen, dass es Mädchen gibt und sie diese interessieren wie umgekehrt, schwärmen wir oft für jemanden. Kinder oder Jugendliche antworten hier oft, dass es die einzig wahre Liebe ist und immer sein wird und mancher von uns wird nostalgisch an diese Zeit zurückdenken und bei dem Gedanken schmunzeln wie unschuldig und lieblich wir doch waren.

Später aber werden wir uns zum ersten Mal verlieben. Im Gegensatz zu der Schwärmerei, die sich frei nach dem Motto "aus den Augen, aus dem Sinn" relativ schnell verlieren kann, ist der verliebte Zustand schon wesentlich beständiger. Diese Zeit ist stürmisch, leidenschaftlich und intensiv. Es ist die Zeit, die die Rahmenhandlung eines Liebesromans bietet.

Wir sehen unseren (potenziellen) Wunschpartner durch die rosarote Brille. Alles an ihm ist perfekt, liebenswert und vollkommen. Wir haben Schmetterlinge im Bauch, grinsen wenn wir an ihn denken und interpretieren oft in alles, was wir oder der Partner sagen viel zu viel hinein. Auf einmal geht es um etwas. Wir beginnen das Wertvollste anzubieten, was wir können - unser Herz.

Diese Zeit dauert in Beziehungen zwischen drei Monaten und zwei Jahren an. In dieser Zeit wollen wir uns vor dem Partner immer gut präsentieren, lassen uns auf Dinge ein, zu denen wir sonst nein sagen würden und versuchen auch sonst alles zu tun, damit die Beziehung gut läuft.

Historisch gesehen, war diese Zeit wichtig, weil so Bindung aufgebaut und gefestigt wurde. Daran hat sich im Grunde bis heute nichts geändert. Wenn wir es schaffen, uns in der Zeit der rosaroten Brille auf eine Beziehung einzulassen und beginnen ein Fundament aufzubauen, können wir den Partner später in seiner Unvollkommenheit lieben. Nicht trotz, sondern gerade wegen dieser Fehler.

Und das bringt uns auch zur dritten Phase, dem Lieben selbst.

Virgina Satir hat es in Ihrem Zitat wundervoll ausgedrückt. Jemanden zu lieben, bedeutet ihn so zu nehmen wie er ist und ihn dafür zu achten, zu lieben und zu ehren.

Jemanden zu lieben bedeutet, dass wir nichts zurückverlangen, sondern aus Selbstlosigkeit handeln. Es bedeutet, sich jemandem zu öffnen und hinzugeben. Sich verletzlich zu geben, weil es den Einsatz lohnt. Es bedeutet eine Verpflichtung einzugehen, Verantwortung zu übernehmen und bereit zu sein, an einer Beziehung zu arbeiten. Es bedeutet, dass man dableibt, auch, wenn es nicht einfach wird, wenn der Partner krank wird, wenn er auf einmal in eine Krise schlittert.

Es bedeutet aber auch, den anderen immer im Herzen bei sich zu tragen und eine Verbundenheit zu spüren, von Herz zu Herz. Es bedeutet eine Sicherheit zu geben, den anderen wertzuschätzen, dankbar zu sein und ihm Nähe zu schenken.

Zur Liebe gehört zuzuhören, Rücksicht zu nehmen, zum Partner zu stehen und eine Verbindung aufzubauen. Es bedeutet auch um seine Liebe zu kämpfen, aber auch gegebenenfalls zurückzutreten, wenn es für den anderen besser scheint.

Nur, weil wir jemanden lieben, muss das noch lange nicht heißen, dass unsere Gefühle erwidert werden und wir dasselbe zurückbekommen.

Wenn wir wirklich bereit sind, den anderen zu lieben, dann erwarten wir nichts zurück. Wir freuen uns, wenn der andere unsere Gefühle erwidert, aber wahre Liebe setzt das nicht voraus, weil sie empfunden wird und kein Tauschhandel ist.

Eine Beziehung einzugehen, wird uns oft als die große Hürde dargestellt. Zwei Menschen begegnen sich, verlieben sich, es funktioniert nicht, am Ende finden sie doch zusammen und leben glücklich bis ans Ende ihrer Tage. In Wahrheit jedoch, ist das der Punkt, an dem es erst richtig losgeht!

Astrid Jöll



  zum Anfang dieser Seite






© 2017 bei herzstrahlen.at, alle Rechte vorbehalten! | Email | Impressum | Sitemap